Kooperations-Analyse: mjam x Mastercard
mjam x Mastercard: Wie eine Markenkooperation Schulmahlzeiten ermöglicht
Markenkooperationen können weit mehr sein als gemeinsame Produkte oder Kampagnen. mjam x Mastercard zeigt, wie Unternehmen ihre Reichweite nutzen können, um gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig ihre Kunden aktiv einzubinden.
Mit einer gemeinsamen Spendenaktion unterstützen die beiden Unternehmen das World Food Programme (WFP) und helfen dabei, Schulmahlzeiten für bedürftige Kinder zu finanzieren.
mjam x Mastercard verbinden Bestellungen mit sozialem Engagement
Im November und Dezember konnten Kunden in Österreich mit jeder Bestellung über mjam, die per Mastercard bezahlt wurde, automatisch eine Schulmahlzeit finanzieren.
Das Besondere daran: Für die Kunden entstanden keine zusätzlichen Kosten. Mastercard übernahm die Finanzierung der Spende, während die Nutzer lediglich den regulären Bestellbetrag zahlten.
So macht mjam x Mastercard soziales Engagement unkompliziert und integriert es direkt in den Alltag der Verbraucher.
Gemeinsam 500.000 Schulmahlzeiten ermöglichen
Das Ziel der Kooperation mjam x Mastercard war ambitioniert: Insgesamt sollten 100.000 Euro gesammelt werden, um 500.000 Schulmahlzeiten für Kinder zu finanzieren.
Die Unterstützung geht dabei weit über die reine Essensausgabe hinaus. Das World Food Programme bereitet die Mahlzeiten mit Lebensmitteln lokaler Bauern zu und stärkt damit gleichzeitig die regionale Landwirtschaft und Wirtschaft.
Mastercard engagiert sich bereits seit 2012 für das Programm. Durch die Zusammenarbeit mit mjam erhält dieses Engagement zusätzliche Sichtbarkeit und erreicht eine noch größere Zielgruppe.
Eine Kooperation, die Bewusstsein schafft
Neben der finanziellen Unterstützung verfolgt mjam x Mastercard ein weiteres Ziel: Menschen für das Thema Ernährungssicherheit und Chancengleichheit zu sensibilisieren.
Christian Rau, Country Manager von Mastercard Austria, bringt den Gedanken der Kooperation auf den Punkt:
„Den Konsumentinnen und Konsumenten bietet die Aktion eine einfache Möglichkeit, durch bewusste Kaufentscheidungen etwas Gutes zu tun.“
Damit zeigt die Zusammenarbeit, wie Marken gesellschaftliche Themen authentisch aufgreifen und ihre Kunden aktiv in den positiven Beitrag einbeziehen können.
mjam x Mastercard stellen die Zukunft von Kindern in den Mittelpunkt
Auch der Kampagnenslogan bringt die gemeinsame Idee treffend auf den Punkt:
„Lass sie nicht vom Essen, sondern von der Zukunft träumen.“
Er macht deutlich, dass es bei der Kooperation nicht nur um kurzfristige Hilfe geht, sondern darum, Kindern bessere Perspektiven zu ermöglichen. Bildung und regelmäßige Schulmahlzeiten hängen in vielen Regionen der Welt eng zusammen – genau hier setzt die Initiative an.
Fazit: mjam x Mastercard zeigen, wie Kooperationen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen
Die Kooperation mjam x Mastercard beweist, dass erfolgreiche Markenpartnerschaften nicht immer auf Umsatz oder Produktinnovationen abzielen müssen. Indem beide Unternehmen ihre Reichweite für einen guten Zweck einsetzen, entsteht eine Kampagne, die Kunden unkompliziert einbindet und gleichzeitig einen messbaren gesellschaftlichen Beitrag leistet.
Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Marken gemeinsam Verantwortung übernehmen und mit einer klaren Idee nachhaltige Wirkung entfalten können.
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Gelesen auf mastercard.com


